Challenge Roth. Once in a lifetime, you´ve to do this race!

Ausgeflippte Fans, einzigartige Stimmung und nicht den besten Tag in den Beinen ;-). So lässt sich das vergangene Wochenende in Roth kurz zusammenfassen.

Lasst Euch auf meinen Trip nach Roth mitnehmen!

Gestartet bin ich mit meinem Freund Justin, der extra aus SFO für dieses Event angereist war, am Donnerstag von München aus.

Harald von tri2b.com hatte uns eingeladen auf der PK der Profis live dabei zu sein. Für mich absolut spannend und interessant. Ich kann nur sagen, die Media Jungs ackern in den Tagen vor, während und nach dem Rennen brutal hart! Das ist wie eine Langdistanz von Donnerstag bis Montag nach dem Rennen – mit kurzer Schlafpause 😉 Chapeau!!!

Jetzt aber zum eigentlichen Auftrag, die Rennvorbereitung;-). Wie bereits erwähnnt sind wir am Donnerstag angereist und nach einem Kurzbesuch auf der Expo und dem Einsammeln der Startunterlagen begaben wir uns nach Greding um das Quartier zu beziehen. Top Ausgangspunkt, man entkommt dem Trubel und ist aber direkt an der Autobahn, ca. 25 min. nach Roth/Schwimmstart/City und direkt am Kalvarienberg, einem Teilstück der Bike Wettkampfstrecke.

Nachdem wir am Donnerstag eigentlich schon alle sieben Sachen beisammen hatten, konnten wir uns voll auf das Finetuning des Materials konzentrieren und mental locker werden. Perfekt!

Die Kurzbesichtigung der Radstrecke erfolgte in Begleitung von Harald, der uns viele, schöne Anekdoten aus seiner jahrzehntelangen Roth – Erfahrung mit auf den Weg gab. Bilder, Interviews und Streckencheck – done!

Am Samstag ging´s dann wie gewohnt zum Check In der Räder, am Main-Donau Kanal. Traumhafte Bedingungen und freiwillige Helfer, hilfsbereit und zuvorkommend wie nirgendwo. Die Spannung steigt!

Nach dem kräfteraubenden Check In ging es wie gewohnt schnell in die Horizontale, ausruhen war angesagt. Während Harald von tri2b.com noch an den Interviews, Video cuts und Vorbereitungen für den Renntag saß, versuchten Justin und ich uns von den Tour de France Fahrern den Tritt für Sonntag zu holen ;-).

Raceday

Die Stunden vor dem Start waren wie gewohnt von leichtem Schlaf und Vorfreude auf das Rennen geprägt. Eigentlich perfekt, wenn der Wecker ohnehin um 3:00 Uhr klingelt.

Ab zum Frühstück, 3-4 Honigbrote, dazu jeweils eine Tasse Kaffe und der „Ofen“ läuft.

Startschuß 6:30 Uhr.

Swim

Ich hatte die Ehre mit der ersten Startgruppe durch den Kanal zu jagen. Nach den Schwimmeinheiten in der Vorwoche mit Uwe und Bernd in der Isar, war das für mich quasi gewohntes Terrain ;-). Ich kam für meine Verhältnisse gut durch und konnte, wie ich mir im Vorfeld schon ausgemalt habe, mit der Damenspitze aus dem Wasser springen.

Bike

Der Wechsel lief super durch, leider nicht der Tritt auf dem Bike. Irgendwie waren die Beine so steif als wäre ich noch im Neo unterwegs 😉

Die Stimmung, auf der Strecke, vor allem am Solarer Berg war atemberaubend, unglaublich!!

Run

Ähnlich wie beim ersten Wechsel kam ich schnell aus der T2 auf die Marathonstrecke und war hoch motiviert das Rennen jetzt auf der neuen Laufstrecke richtig zu zelebrieren.

Bis km 10 lief es hervorragend – check! …dann wechselte mein Körper unverständlicherweise auf Überlebensmodus. Ich konnte ihn abschnittsweise, Dank der super Fans und speziell Sabine, Paul, Thomas, Steffi, Josef und Justin´s Familie mit Chris, noch umschalten, mehr war an diesem Tag aber leider nicht drin.

Fazit: Hammer Rennen! Ich komme wieder und bin schneller 😉

Nochmals einen ganz besonderen Dank an Lisa, Justin, Uwe, Bernd und unsere Teampartner vom AusdauerNetzwerk und tri2b.com A|N Triathlon Team.

#Road to Kona. J U B  I wanna see you there.

 

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